1-Liter-Auto    nachhaltige Mobilität

Warnstorf & Partner Consulting - Energieeffizienzkonzepte

 

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Studien

Das Symposium

Elektrofahrzeugtechnik

 

 

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Wir bieten im Bereich der nachhaltigen Mobilität und Elektrofahrzeug-Entwicklung umfangreiche Beratungsdienstleistungen:

  • Projektentwicklung allgemein
  • Moderation von Entwicklungs- und Kooperationsprojekten
  • Optimierung von innerbetrieblichen Abläufen
  • Fuhrparkkostenmanagement (inkl. Umrüstberatung)
  • Mitarbeiterschulung in Sachen energieeffizientes Fahren
  • Veranstaltungsplanung und Abwicklung (Symposien, Tagungen, etc.)
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Das Symposium

Im Jahr 2001 organisierte WPC das erste und bislang einzige Symposium zum Thema Machbarkeit eines 1-Liter-Autos" (Koveranstalter: Evangelische Kirche).

Hier traf sich alles was Rang und Namen hat (von Tomforde, dem Vater des smart; Prof Luers, ehemals EDAG Vorstand, Lastenheft E-Car Hotzenblitz, ehemals VW do Brasil; über Entwickler von alternativen Antrieben bis hin zu den Greenpeace-Projektleitern des 3-Liter-SMILE). In einer der Arbeitsgruppen wurde ein Grobkonzept für eine Projektrealisierung entwickelt.

Im Nachgang zu dieser Veranstaltung kam es zu weiteren Treffen, auf denen dieses Grobkonzept verfeinert wurde, Analysen angehängt und Konzeptalternativen dazu kamen.

Zudem meldeten sich verschiedene Personen, die an verantwortlicher (Entwicklungs-)Stelle in deutschen Automobilkonzernen arbeiten.

Bereits 2002 konnte so eine Blaupause fertig gestellt werden, die zum einen modifiziert in einen EU-Forschungsantrag einfließen, zum anderen Basis der Kontaktaufnahme zu Tata Motors werden sollte. Die Blaupause beschrieb ein Fahrzeugkonzept, welches von fünf entscheidenden Merkmalen bestimmt war (und in groben Zügen heute noch ist):

  • alle Karosserie- und Fahrgestellteile müssen Mehrfachnutzen nachweisen - Multi-funktionsmodule (MFM)
  • das Fahrzeug muss auf einfachste Art modular aufgebaut und veränderbar sein
  • extreme Teile- und Stoffgruppenreduzierung
  • zielführende Einfachheit anstelle des insbesondere in Deutschland geübten "overengineering"
  • Das Antriebskonzept ist rein elektrisch für den Bereich 50 – 100 Km (so sollte auch die Akku-Kapazität ausgelegt sein). Müssen größere Entfernungen zurückgelegt werden, springt ein so genanntes Kompaktmodul an [niedervolumige Verbrennungsmaschine/im mittleren Drehmomentbereich laufender Multifuel-Motor - optimal wäre Freikolbenmotor - mit direkt angekoppeltem Generator, Verbrauch 0,7 -1,5 l/100 Km). Bei einem Gewicht von insgesamt 600 – 700 Kg sollte bei der entsprechenden Stückzahl ein Einstiegspreis von 5000,-- Euro möglich sein. Dieser Preis würde sich zusammensetzen aus 3000,-- € für das Fahrzeug und 2000,-- € für den 100 bis max. 200 Kg schweren Lithium-Ionen-Akku (Akku-Preis: bei einem Energieinhalt von 4 kWh und einer prognostizierten Stückzahl von mind. 50 TSD Stück).

Im Dezember 2004, wurde von der WPC-Tochter BnM über den Forschungspolitischen Sprecher der GRÜNEN (den Bundestagsabgeordneten Herrn Fell), beim größten Autohersteller im indisch/chinesischen Raum, der indischen Firma Tata Motors, ein Hybrid-Kleinfahrzeugexposé (´Kurzversion´ der Blaupause) auf Pflanzenölbasis eingereicht. Die Reaktion des Tata Vorstandes war erfreulich und zugleich ernüchternd: „Sehr interessant, hervorragendes Konzept, wir würden gerne mehr sehen“. Leider waren die Anforderungen der beiden Vertragsseiten (Tata: umsonst und alles - WPC/BnM nur gegen Bezahlung und vertraglich garantierten Rechteschutz) für eine Vertiefung nicht kompatibel.

Im März 2005 wurde dieses Exposé über den Direktor des Central Salt & Marine Chemical Research Institute (Bhavnagar/Indien) Prof. Pushpito Ghosh (führender Fachmann für Pflanzenöl-Technologie in Indien) parallel dazu in die Politik eingespeist.

Am 12.04.05 gab es - von Seiten der BnM - ein Übernahmeangebot an die DaimlerChrysler AG in Sachen Smart (siehe auch Presseartikel dazu in den Stuttgarter Nachrichten vom 12.04.05). Zu Recht hatten zuvor die großen Fonds bemängelt, dass der Konzern, mit einer perspektivelosen Sanierungsstrategie weitere 1,2 Mrd. Euro ´verbrennen´ wird.

Hier hätte in der Tat die Möglichkeit bestanden, über ein zukunftsorientiertes Kleinwagenkonzept den Deutschen Automobilstandort nachhaltig zu stärken.

Die Ergebnisse des Symposiums nebst Nachgangsaktivitäten kann man wie folgt - verkürzt - zusammenfassen:

Bei extremer Teile- und Stoffgruppenreduzierung sowie Umsetzung eines Elektroantriebs (optional mit einem Reichweitenverlängerer in Form eines kleinen Verbrennungsmotors - möglichst auf Basis reinen Pflanzenöls oder Bioethanol - ausgestattet) ist ein sehr preisgünstiges "1-Liter"-Auto zu überschaubaren Entwicklungskosten jederzeit realisierbar.

Vertiefende Informationen zum Thema Elektrofahrzeug-Technologie finden Sie über das Anklicken der obigen Schaltfläche.

 

 

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